Die Rosenpark Klinik hat sich spezialisiert auf die modernste und, nach dem heutigen Stand der wissenschaftlichen Forschung, risikoärmste Methode der Fettabsaugung (Liposuktion). Täglich werden von unseren Fachärzten mehrere Fettabsaugungen erfolgreich durchgeführt.
Mittels der schonenden Vibrationskanülentechnik wird in reiner Tumeszenzlokalanästhesie überschüssiges Fettgewebe in allen Körperregionen schmerzfrei und bleibend entfernt. Diese Methode ermöglicht Jung und Alt, der Wunschfigur näher zu kommen.
Mit einer Fettabsaugung in Kombination mit der modernen Laserlipolyse kann aber auch eine Straffung erschlaffter Hautpartien erreicht werden. In der Rosenpark Klinik sind in den letzten 12 Jahren mehr als 13.000 Liposuktionen erfolgreich durchgeführt worden. Eine Fettabsaugung gilt heute als risikoarmer, unkomplizierter Eingriff mit großer Wirkung in Kombination mit der modernen Laserlipolyse.
Bei einer Fettabsaugung wird gezielt die Menge der Fettzellen in den betroffenen Bereichen verringert und auf diese Weise eine dauerhaft harmonische Körpersilhouette erreicht. Somit können unsere Experten beispielsweise die ungeliebte Reiterhose entfernen - die Liposuktion ist jedoch an fast allen Körperregionen durchführbar vom Doppelkinn bis hin zur Knöchelregion. Hauptziel einer Fettabsaugung ist die Körperformung, weniger ein Gewichtsverlust.
Natürlich gehört auch Reduktion der Cellulite zu den körperformenden Behandlungen. Auch auf diesem Gebiet haben wir dank modernsten Geräten bereits herausragende Ergebnisse erzielt. Hier gibt es verschiedene erfolgsversprechend, zusätzliche Geräte, die wir Ihnen ganz individuell auf Ihren besonderen Fall zutreffend in unserem ausführlichen Beratungsgespräch erläutern werden.
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Fettabsaugung - Hintergründe
Bei extremen Gewichtsverlust und stark überschüssiger Haut bieten wir in der Rosenpark Klinik auch alle Möglichkeiten der Körperstraffungsoperationen an.
Eine weitere Möglichkeit zur Körperformung ist die Körperstraffung. Für mehr Informationen hierzu klicken Sie bitte hier.
Das Vorgespräch
Die Methode der Liposuktion wurde in den letzten Jahren nicht zuletzt von Ärzten der Rosenparkklinik durch ihre wissenschaftlichen Beiträge so optimiert, dass sie den Ansprüchen der Patienten an eine ästhetische Körperformung vorhersehbar gerecht werden kann. Eine Fettabsaugung ist heute von den Wangen bis zu den Knöcheln an fast allen Körperregionen durchführbar. Wichtig ist es, Sie zu einem Beratungsgesprächs persönlich zu empfangen, die zu behandelnden Zonen zu beurteilen und Ihnen sowohl Möglichkeiten als auch Grenzen der Fettabsaugung zu erklären.
Die Fettabsaugung in Tumeszenzlokalanästhesie ist bei korrekter Durchführung ab dem 18. Lebensjahr bis ins hohe Alter ohne Begrenzung möglich und Erfolg versprechend, sofern der Patient gesund ist. Wir nehmen uns gerne Zeit für eine ausführliche Beratung für Sie ganz individuell durchzuführen.
Die Methode
Bei der Tumeszenzlokalanästhesie für die Fettabsaugung handelt es sich um eine stark verdünnte lokale Betäubungsmittellösung, die in großen Mengen in das Unterhautfettgewebe der zu behandelnden Zonen eingebracht wird. Neben der entstehenden Schmerzfreiheit in diesen Zonen, ist es zum einen möglich nach einer individuell langen Einwirkzeit die Fettläppchen so zu erweichen, dass sie leichter entfernt werden können. Zum anderen steht die Schonung des Hautaufhängeapparates im Vordergrund, der die Verbindung zwischen Unterhaut und Muskulatur darstellt und Blutgefäße, Nerven und Lymphbahnen enthält.
Durch den Einsatz von Vibrationskanülen hat die Absaugtechnik bei der Fettabsaugung nochmals einen großen Entwicklungsschritt zu kosmetischen Ergebnisse für höchste Ansprüche bei raschem Wohlergehen des behandelten Patienten gemacht. Über mehrere, 4 Millimeter kleine Hautschnitte wird mittels der vibrierenden Kanüle das Fettgewebe regelrecht herausgeschüttelt bei nur geringer Verletzung des Hautaufhängeapparates, der begleitenden Gefäße, Nerven und Lymphbahnen. Wichtig hierbei ist der wache Patient, der sich während der Absaugung drehen und wenden kann, einzelne Muskelpartien anspannt oder zur Beurteilung der Symmetrie aufstehen kann. Für alle Patienten der Liposuktion steht jederzeit unser Anästhesist begleitend zur Verfügung, um intravenös mittels kurzwirksamen angstnehmenden oder schmerzlindernden Medikamenten einen völlig beschwerdearmen Eingriff garantiert.
Die postoperative Phase der Fettabsaugung
Nach Beendigung der Behandlung werden die kleinen Hautschnitte lediglich verklebt, nicht vernäht, und der Patient bekommt ein mit saugfähigem Material gepolstertes Mieder angepasst. Da die Betäubungsmittelflüssigkeit nur zum Teil abgesaugt wird, tritt diese innerhalb der nächsten 12 - 48 Stunden in den Verband aus. Am ersten Tag nach der Liposuktion sind mehrer Verbandswechsel in unterschiedlichen Zeitabständen erforderlich. Insgesamt ist dieser Eingriff ambulant durchführbar, Sie sollten jedoch die ersten zwei Tage nach einer Fettabsaugung wegen der Verbandswechsel nicht alleine sein. Nach einer Woche können Sie, spätestens nach vier Wochen sollten Sie das Mieder weglassen. Ab dem zweiten Tag verspüren Sie einen an ( starken ) Muskelkater erinnernden Schmerz, der ca. 2 - 3 Wochen anhält. Wie bei allen Operationen, auch bei der Liposuktion, legen wir großen Wert auf Vorsorgemaßnahmen. Sie erhalten für 5 Tage Antithrombosespritzen sowie für 5 Tage ein Antibiotikum zur Infektionsprophylaxe. Während der gesamten Abheilungsphase einer Fettabsaugung steht Ihnen das Team der Rosenparkklinik zur Verfügung.
Die Behandlungsresultate
Bereits nach 24 Stunden ist die neue Körpersilhouette deutlich zu erkennen. Restblutergüsse sowie verbliebene Flüssigkeitsdepots können eine detaillierte Beurteilung des erzielten Operationsergebnisses mehrere Wochen verzögern. Der Zeitpunkt der maximalen Verschlankung ist nach ca. 4 Monaten zu erwarten. Die Hautbeschaffenheit wird sich in den folgenden Monaten weiter den nicht operierten Arealen anpassen. Eine Beurteilung des kosmetischen Ergebnisses der Liposuktion lässt sich nach 4 - 6 Monaten durchführen. Spätestens dann möchten wir Sie gerne zu einer Kontrolle in der Rosenparkklinik begrüßen.
Die Risiken
Durch die moderne und schonende Fettabsaugtechnik mittels Vibrationskanülen sind die üblichen Risiken einer jeden Operation, wie Thrombose, Embolie, Infektionen, Blutung, Gefäß- und Nervenschäden, extrem selten aber nicht komplett auszuschließen. In den letzten 12 Jahren wurden in der Rosenpark Klinik mehr als 13.000 Patienten erfolgreich durch eine Fettabsaugung Körpergeformt.
Das Beratungsgespräch
Ihre individuelle Situation und das für Sie angemessene Behandlungskonzept sowie erzielbare Resultate können wir Ihnen bei einem persönlichen Gespräch erläutern. So können Sie sich über Möglichkeiten und Grenzen in Ihrer individuellen Situation informieren und Ihren behandelnden Arzt persönlich kennen lernen. Gerne vereinbaren wir einen Beratungstermin für Sie.
Saugkürettage bei übermäßigem Schwitzen
Bei übermäßigem Schwitzen (Hyperhidrose) bietet sich die Saugkürettage der Schweißdrüsen im Achselbereich (Hyperhidrosis axillaris) alternativ zur Behandlung mit Botulinumtoxin A (Botox) an. Es handelt sich um einen kleinen operativen Eingriff in Tumeszenzlokalanästhesie. Über 2 bis 3 kleine Hautschnitte werden die Schweißdrüsen im Bereich der Axillen abgetragen und abgesaugt. Zuvor werden die Zonen mit der größten Schweißbildung mit einem speziellen Testverfahren markiert. Bereits am nächsten Tag können Sie Ihren gewohnten Aktivitäten wieder ohne größere Beeinträchtigung nachgehen. Lediglich stärkere körperliche Belastungen und Sport sollten in den ersten Tagen nach der Operation vermieden werden. Bei der Saugkürettage der Schweißdrüsen in den Axillen wird die Zahl der Schweißdrüsen bleibend reduziert und die Schweißbildung auf ein „normales Maß" reduziert.
Laserlipolyse
Der Prozess ist schleichend, aber irgendwann für jede Frau offensichtlich: Bestimmte Körperpartien machen mit unschönen Fettpölsterchen oder aber erschlaffter Haut auf sich aufmerksam. Davor sind übrigens auch Männer nicht gefeit. Während sie jedoch hauptsächlich im Bauch- und Hüftbereich zulegen, haben Frauen mit weiteren Problemzonen zu kämpfen. Mit den Jahren erobert Fettdepots der Hüfte die Taille, aber auch die Oberschenkel, Knie und Rücken verändern sich. Unerwünschte Pölsterchen, die sich mit keiner Diät vertreiben lassen, können mit einer Fettabsaugung (Liposuktion) formvollendet entfernt werden.
Unter Laserlipolyse versteht man eine Laser-unterstützte Liposkulptur. Nach der Fettabsaugung in schonender Vibrationskanülen-Technik erfolgt dieses gezielte Laserlipolyse-Verfahren. Hierbei wird durch einen präzise arbeitenden Laserstrahl das verbleibende Fett- und Bindegewebe gelöst und verflüssigt, die darüberliegende Haut wird durch die Erwärmung gestrafft.
Die Liposuktion aller Körperregionen ist das besondere Spezialgebiet, auf dem die Rosenparkklinik aufgebaut wurde. Bei einer Liposuktion sind viele unterschiedliche Techniken möglich. Forschung und Weiterentwicklungen führen hier zu einer stetigen Verfeinerung der Technologie und Methodik. Der Laserlipolyse ist es beispielsweise zu verdanken, dass die Ergebnisse der Liposuktions- bzw. Fettabsaugungsmethoden nun noch weiter verbessert werden: Nicht nur bessere Resultate werden erzielt, sondern es ist nun auch ein größeres Spektrum an kosmetischen Indikationen behandelbar, deren Behandlung bislang als Herausforderung oder als unmöglich galt. Dazu zählt beispielsweise die Cellulite oder die altersbedingte Knitterhaut (Alterselastose) am Körper. Erst die Kombination beider Verfahren – Liposuktion und Laserlipolyse – ermöglichen eine effiziente Verflüssigung von Fett und gleichzeitige Straffung der Haut durch die Anregung einer neuen Kollagenfaserstruktur.
"Diese Neuerung kann als der Beginn eines neuen Zeitalters der Körperformungstechniken gesehen werden", so Dr. med. Gerhard Sattler.
In der Rosenpark Klinik wird die Fettabsaugung mit der Laserlipolyse kombiniert. Bei der Fettabsaugung werden einige Liter an Tumeszenzlösung in das Gewebe eingebracht, um diese Zone zu betäuben und anatomisch zu separieren, aber auch um Fett zu lösen, welches mit einer Vibrationskanüle gewebeschonend abgesaugt wird. Wichtig ist dabei, in welcher Weise das Fettgewebe durch Betäubungstechnik der Tumeszens-Lokalanästhesie optimal vorbereitet wird. Nach der Absaugung mit der Vibrationskanüle werden dann die feinen, dünnen Lasersonden eingebracht. Durch den Laserimpuls löst sich restliches Fettgewebe auf und hinterlässt eine straffere, glatte Hautoberfläche. Die ganz kleinen Fettareale werden vom Körper selbst resorbiert, bei größeren Arealen werden diese mit den dünnen Saugkanülen entfernt.
"Die Kombination der Tumeszenz-Technik mit der Laserlipolyse repräsentiert derzeit das Non-Plus-Ultra der Körperformungsmethoden", so Dr. Sattler.
Durch die oben erwähnte Laserenergie lösen sich nicht nur Fettzellen auf, sondern auch unterschiedliche Arten des Bindegewebes. Somit können durch den durchscheinenden roten Zielstrahl des Lasers unter permanenter Kontrolle der Position Vernarbung und Cellulite bedingte Unregelmäßigkeiten der Hautoberfläche behandelt werden. Die gleichzeitige Verödung der Blutgefäße sorgt dabei für eine geringe Blutergußbildung nach den Eingriffen. Durch die Kombination beider Methoden können, verglichen mit anderen früheren Behandlungsformen, viele kosmetische Fragestellungen besser als jemals zuvor behandelt werden.
Patienten, die unter Cellulite, Knitterhaut, Hautüberschuss wie beispielsweise nach einer Schwangerschaft, Hautunregelmäßigkeiten und Narbenbildungen, z. Bsp. nach wiederholten Liposuktionen, leiden, dürfen aufatmen: endlich gibt es eine Perspektive: eine neue, erfolgsorientierte Behandlung zur strafferen und glatten Haut.
Die Experten in Darmstadt:
Dr. med. Gerhard Sattler gründete die Rosenpark Klinik gemeinsam mit seiner Frau Dr. Sonja Sattler im Jahre 1996.
Nach seinem Studium der Humanmedizin in Frankfurt/Main und seiner Approbation zum Arzt im Jahre 1983 spezialisierte er sich auf den Bereich der Dermatologie und machte seinen Facharzt im Jahre 1988. Seit Mitte der 80er Jahre hatte Dr. Gerhard Sattler als einer der Ersten die Ästhetik im Blickwinkel und verbindet seitdem Hobby und berufliche Lebensaufgabe. Dies hat er zum Ausdruck gebracht in der Erweiterung seines Spezialwissens und seiner besonderen Schwerpunkte, die heute sind: operative Dermatologie, Venenchirurgie, Fettabsaugung, Behandlungen in Tumeszenzlokalanästhesie, Botulinumtoxinbehandlung und Faltenbehandlung.
Sein persönliches Engagement ist die wesentliche Triebfeder zur Etablierung neuer Methoden im Bereich der Ästhetischen Behandlungen wie z. B. die Liposuktion am wachen Patienten in Tumeszenzlokalanästhesie oder der Eigenfettbehandlung, um nur einige Beispiele zu nennen. Dies schlägt sich insbesondere in zahlreichen Buchveröffentlichungen und Publikationen nieder, die ihm nationale wie auch internationale Reputation verleihen.
Neben seinem leidenschaftlichen Engagement für seine Patienten ist er als Referent und Operateur auf nationalen und internationalen Kongressen sehr gefragt. Darüber hinaus ist er Mitglied in zahlreichen medizinischen Fachverbänden, Gründungsmitglied des DGDC (Deutsche Gesellschaft für Dermatochirurgie), Präsident der ISDS (International Society of Dermatologic Surgery) und Präsident der GÄCD (Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie Deutschland).
Seine Erfahrung teilt er mit zahlreichen Spezialisten auf allen Kontinenten, die sich im Rhythmus von 2 Jahren in einem von Dr. Gerhard Sattler ins Leben gerufenen Live-Symposium in der Rosenpark Klinik in Darmstadt austauschen.
Dr. med. Birgit Wörle gehört seit Januar 2003 zum Team der Rosenpark Klinik. Nach dem Studium der Humanmedizin und der Approbation zur Ärztin im Jahre 1993 spezialisierte sie sich auf den Gebieten der Dermatologie, Dermatochirurgie und Phlebologie. Nach einer 5-jährigen Facharztausbildung zur Dermatologin an der Hautklinik der Ludwig-Maximilians-Universität in München (Anerkennung 1997), erhielt sie im Jahre 1999 die Zusatzbezeichnung Phlebologie. Als Oberärztin leitete sie an der Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn die Operative Abteilung der Hautklinik (2001/2002). Ihr Erfahrungsspektrum im Bereich der Ästhetik erweiterte sie in der Rosenpark Klinik insbesondere in den Techniken der Fettabsaugung (Körperformung), des Lidliftings, der Faltenbehandlung mit Fillern, Botulinumtoxin und verschiedenen Laserverfahren. Sie ist Expertin in der Behandlung mit den neuen schonenden, nicht invasiven Verfahren zur Hautverjüngung.
Neben der Patientenbehandlung, dem "Herzstück" ihrer ärztlichen Tätigkeit, präsentiert Frau Dr. Birgit Wörle als Referentin aktuelle Themen auf zahlreichen nationalen und internationalen Kongressen. Durch ihr grosses Engagement bei der Durchführung von Studien hat sie die Rosenpark Klinik zu einem begehrten Studienzentrum und einem geschätzten Partner in der Zusammenarbeit mit verschiedenen Firmen der Pharma- und Medizingeräte-Industrie gemacht.
Bekannt ist sie weiterhin durch eine Vielzahl von Publikationen, Buchbeiträgen und dem im Jahre 2007 im Kohlhammer Verlag erschienenen Patientenratgeber: "Ästhetische Chirurgie".
Dr. med. Rainer Jokisch gehört zu den bekanntesten deutschsprachigen Phlebologen. Er erweitert seit dem Jahr 2001 das Ärzteteam der Rosenpark Klinik. Nach seinem Studium der Pharmazie und der Humanmedizin erhielt er seine Approbation zum Apotheker im Jahre 1987 und seine Approbation zum Arzt 1993.
Nach 2-jähriger gefäßchirurgischer Ausbildung mit Schwerpunkt Venenchirurgie galt sein besonderes Interesse der Phlebologie. Während der Facharztausbildung zum Dermatologen und Phlebologen eigenete er sich spezielle operativ-ästhetische Kenntnisse (z. B. Liposuktion) an und war federführend bei der Entwicklung minimalinvasiver Verfahren in der Venenchirurgie (Tumeszenz-LA, Radiowellentherapie, Schaumsklerosierung, u. a. Publikation: "Resektion der Vena saphena parva in Tumeszenzlokalanästhesie"). Darüber hinaus erhielt er eine Zusatzqualifikation auf dem Gebiet der Duplexsonografie der peripheren Venen sowie den universitären Grad "Diploma in Aesthetic Laser Medicine".
Dr. med. Birgit Buxmeyer gehört seit 1999 zum Team der Rosenpark Klinik. Nach ihrem Medizinstudium in Frankfur/Main und ihrer Approbation zur Ärztin im Jahre 1991 spezialisierte sie sich auf dem Gebiet der Dermatologie und machte ihren Facharzt als Hautärztin im Jahre 1999. Seitdem erweiterte sie ihr Erfahrungsspektrum durch die Bereiche der Fettabsaugung (Körperformung), Faltentherapie, Lidlifting, Dermatologie, Botulinumtoxinbehandlung, Laser Behandlung und Termalifting. Darüber hinaus erarbeitete sie sich die Zusatzqualifikation "Anti-Aging". Neben ihrer ärztlichen Tätigkeit in der Rosenpark Klinik engagiert sich Dr. Birgit Buxmeyer in verschiedenen medizinischen Fachverbänden. 

















