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RLP hilft im Kampf gegen Afrikanische Schweinepest

Im Kampf gegen die afrikanische Schweinepest hat Rheinland-Pfalz Kadaverspürhunde nach Brandenburg geschickt. Laut dem Umweltministerium sollen sie dabei helfen, infizierte Wildschweinkadaver aufzuspüren. Anfang der Woche seien drei Mensch-Hunde-Teams nach Brandenburg geschickt worden, wo kürzlich das erste infizierte Wildschwein gefunden worden war. Inzwischen ist die Zahl der bestätigten Fälle laut dem Friedrich-Loeffler-Institut auf 29 gestiegen. Hausschweine seien bisher nicht betroffen. Die afrikanische Schweinepest ist für Menschen nicht gefährlich. Allerdings endet sie für Schweine meist tödlich.

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