Mainz-Bingen

Verärgerung über Besetzung des BUGA-Aufsichtsrats

Verärgerung über Besetzung des BUGA-Aufsichtsrats

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Das Verfahren zur Besetzung des Aufsichtsrates der Bundesgartenschau 2029 sorgt im Landkreis Mainz-Bingen für Verärgerung. Der Landkreis und seine Kommunen sind aktuell weder im Aufsichtsrat, noch in der Gesellschafterversammlung vertreten. Steffen Wolf, erster Kreisbeigeordneter, kann dies so nicht akzeptieren. Schließlich würden in diesen beiden Gremien die wichtigsten Entscheidungen zur BUGA getroffen. Da Mainz-Bingen das südliche Eingangstor zur BUGA bildet, will man frühzeitig mitreden können. Der Landkreis hatte erst aus der Presse erfahren, dass die erste Sitzung des Aufsichtsrates stattgefunden, sowie die Benennung der Mitglieder bereits erfolgt sind.