Antenne Bad Kreuznach
Fotos: Stadtverwaltung Idar-Oberstein / Michael Brill
Zum Jahresbeginn standen in Idar-Oberstein beim städtischen Baubetriebshof gleich zwei Mitarbeiter im Mittelpunkt von Feierstunden. Einerseits wurde ein 40-jähriges Dienstjubiläum gefeiert, andererseits ein Mitarbeiter in den Ruhestand verabschiedet.
Rüdiger Mais trat am 1. April 1987 in den Dienst der Stadtverwaltung ein und ist beim Baubetriebshof in der Schlosserei tätig. Zu seinen Aufgaben zählen unter anderem Reparaturen, die Verkehrsbeschilderung, Parkuhren und -automaten sowie Brunnenanlagen. Zusätzlich übernahm er im Laufe der Jahre weitere Verantwortungen, darunter die Tätigkeit als Stauwärter am Nahestauwehr Kammerwoog sowie die Spielplatzwartung und -instandhaltung.

Bürgermeister Friedrich Marx würdigte Mais als tragende Säule des Baubetriebshofs und dankte ihm für sein langjähriges Engagement und seine Zuverlässigkeit. Auch Baubetriebshofleiter Gerhard Baum, der Leitende Bürobeamte Wolfgang Petry und Personalratsvorsitzende Susanne Becker schlossen sich den Glückwünschen an. Für seine Verdienste erhielt der Jubilar eine Dankurkunde des Ministerpräsidenten sowie Präsente.
Boris Steinke war seit dem 1. April 2004 beim Baubetriebshof beschäftigt, zunächst in der Grünflächenpflege und später viele Jahre auf dem Zentralfriedhof. In den vergangenen fünf Jahren arbeitete er in der Gärtnerkolonne. Ende Januar tritt er nun in den Ruhestand.

„Wir waren mit Ihrer Arbeit immer sehr zufrieden“, würdigte Bürgermeister Marx die Leistungen von Boris Steinke. Auch die weiteren Vertreter der Stadtverwaltung würdigten die gute Zusammenarbeit. Mit Präsenten und guten Wünschen wurde Boris Steinke offiziell verabschiedet. Er selbst blickte zufrieden auf seine Berufsjahre zurück und betonte, dass ihm die Arbeit immer Freude bereitet habe: „Ich bin zufrieden mit meiner Arbeit, sie hat mir immer Spaß gemacht und ich hatte gute Kollegen“, so Steinke. Er sei froh, dass er nach der Übersiedlung aus Kasachstan nach Deutschland hier eine gute Stelle gefunden hat.
Geschrieben von: Maximilian Wischermann
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