Unerhört

Unerhört – zu Gast: Musikschule Mittlere Nahe

today18. Februar 2026

Hintergrund
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Das Konzert der Musikschule Mittlere Nahe sorgt in Bad Kreuznach für große Vorfreude. Am 28. Februar und 1. März lädt die Musikschule zu einem besonderen Abend ein. Und das Interesse ist enorm. Denn der Termin am 1. März ist bereits ausverkauft. Deshalb gibt es nun ein Zusatzkonzert.

Über 100 Mitwirkende auf der Bühne

Das Musikschule Mittlere Nahe Konzert bringt viele Klangfarben zusammen. Rund 50 Musiker spielen im Orchester. Dazu kommt der Gospelchor Grenzenlos mit bis zu 40 Stimmen. Außerdem tritt die Band Kleingartenanlage auf. So stehen am Ende mehr als 100 Menschen auf der Bühne.

Musikschulleiter Mark Luschert erklärt: „Wir waren total baff, was die Resonanz angeht von dem Konzert.“ Zweieinhalb Wochen vor dem Termin war der 1. März ausverkauft. Deshalb wandelte die Musikschule die Generalprobe am 28. Februar in ein Zusatzkonzert um.

Junge Talente aus der Region

Beim Konzert der Musikschule Mittlere Nahe wirken viele junge Talente mit. Merle Faust spielt seit zwölf Jahren Geige. Sie liebt den Klang ihres Instruments. „Man kann ganz viel damit ausdrücken.“ Neben Solo-Unterricht besucht sie auch Ensembleproben. So sammelt sie früh Bühnenerfahrung.

Philipp Momann spielt Posaune. Er begann 2018 beim Musikverein Guldental. Heute wirkt er in Big Bands und Orchestern mit. Über sein Instrument sagt er: „Man kann damit machen, was man will.“ Denn die Posaune bietet weiche Töne, aber auch kraftvolle Akzente.

Beide berichten, dass Übung entscheidend ist. Denn Talent allein reicht nicht. Doch wer dranbleibt, hört schnell Fortschritte. Und genau das motiviert viele Jugendliche im Naheland.

Musikschule am Europaplatz

Die Musikschule Mittlere Nahe liegt in Bad Kreuznach nahe dem Bahnhof am Europaplatz. Dort erhalten Kinder und Jugendliche wöchentlichen Unterricht. Sie lernen im Einzelunterricht oder in Gruppen. Außerdem spielen viele in Orchestern oder Bands.

Das Konzert der Musikschule Mittlere Nahe zeigt, wie stark die Nachwuchsarbeit in der Region ist. Und es beweist, wie lebendig die Musikszene im Naheland klingt. Wer noch dabei sein möchte, sollte sich Karten für den 28. Februar sichern. Beginn ist um 19 Uhr.

Geschrieben von: Thorsten Subat