Alzey-Worms

Positive Bilanz zum Stadtradeln in Alzey

today28. Juli 2025

Hintergrund
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Stadtradeln in Alzey bringt starke Bilanz: Alzey hat beim Stadtradeln 2025 wieder ein Zeichen für klimafreundliche Mobilität gesetzt. Trotz der sommerlichen Hitze fuhren 385 Menschen über 88.000 Kilometer mit dem Rad. Die Aktion sorgte nicht nur für Bewegung in der Stadt, sondern auch für gute Laune und Teamgeist.

Starke Beteiligung trotz Hitze

Vom 16. Juni bis 6. Juli lief das Stadtradeln in Alzey. Schon die Auftaktfahrt zum Hof von Landwirt Erhard Kunz war gut besucht. Dort lernten die Teilnehmenden mehr über nachhaltige Landwirtschaft und genossen ein kleines Rahmenprogramm.

Danach folgten viele weitere Aktionen – etwa geführte Touren am Wochenende und ein Stadtrundgang der Fairtradegruppe Alzey. Doch die Hitze bremste manchen aus. Im Vorjahr waren über 500 Radelnde aktiv – dieses Jahr waren es 385.

Schulen, Vereine und Politik mit vollem Einsatz

Besonders aktiv war das Team des Elisabeth-Langgässer-Gymnasiums. Mit 24.598 Kilometern sammelten sie rund 8.000 Kilometer mehr als 2024. Dahinter folgten der HSV Alzey mit 11.799 Kilometern und die SPD Alzey & Friends mit 8.399 Kilometern. Auch Stadt- und Kreisverwaltung waren im Sattel – sie landeten knapp hinter dem Treppchen.

Dank und Ausblick auf 2026

„Wir bedanken uns herzlich bei allen 385 Teilnehmenden des STADTRADELN in Alzey. Trotz der herausfordernden Hitze haben sie mit insgesamt 88.669 Kilometern ein starkes Zeichen für Klimaschutz und nachhaltige Mobilität gesetzt.“

Das sagte Bürgermeister Steffen Jung. Auch Klimaschutzmanager Marcel Klotz zeigt sich erfreut: „Das Engagement der Radlerinnen und Radler beim STADTRADELN zeigt, wie wichtig lokale Aktionen für den Klimaschutz sind.“

Die Preisverleihung ist noch in Planung. Fest steht: 2026 soll Alzey noch mehr Menschen aufs Rad bringen.

Radeln für eine grünere Zukunft

Mit Aktionen wie dem Stadtradeln stärkt Alzey das Bewusstsein für nachhaltige Mobilität. Schulen, Vereine und Verwaltung arbeiten dabei Hand in Hand. Die Stadt will das Rad als tägliches Verkehrsmittel weiter in den Mittelpunkt rücken – und setzt so auf eine lebenswertere Zukunft mit weniger Emissionen und mehr Bewegung.

 

Geschrieben von: Geraldine Werner