Idar-Oberstein

Wahlkampf: AfD-Veranstaltung in Idar-Oberstein ohne Zwischenfälle

today17. Januar 2026

Hintergrund
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Ruhiger Verlauf bei AfD Veranstaltung Idar-Oberstein

Die AfD Veranstaltung in Idar-Oberstein ist am Freitag ohne besondere Vorkommnisse verlaufen. In der Messehalle startete die Partei ihren Wahlkampf in Rheinland-Pfalz, während es zeitgleich Proteste gab. Die Polizei begleitete beide Versammlungen mit einem Sondereinsatz.

Rund 300 Menschen demonstrierten stationär in der John-F.-Kennedy-Straße gegen die Politik der Alternative für Deutschland. Die Kundgebung war angemeldet und wurde räumlich von der Wahlkampfveranstaltung getrennt. Beide Seiten konnten ihre Versammlungen parallel durchführen.

Polizei begleitet Wahlkampfauftakt und Kundgebung

Die Polizeidirektion Trier war mit einem Sondereinsatz vor Ort. Ziel war es, einen störungsfreien Ablauf sicherzustellen und die Wahrnehmung der Grundrechte zu ermöglichen. Dieses Konzept ging aus Sicht der Einsatzleitung auf.

Im Umfeld der Messehalle kam es zeitweise zu Verkehrsbeeinträchtigungen, jedoch nicht zu weiteren Auffälligkeiten. Die Polizei regelte den Verkehr, und sie koordinierte die An- und Abreise der Teilnehmenden.

Polizeioberrat Matthias Emmerich, Leiter des Sondereinsatzes, zog ein positives Fazit: „Aus polizeilicher Sicht sind wir mit dem zurückliegenden Einsatz sehr zufrieden. Sowohl die Wahlkampfveranstaltung als auch die Kundgebung des Demokratischen Netzwerks Hunsrück-Hochwald verliefen gänzlich störungsfrei. Unser Ziel war es, allen Beteiligten die Wahrnehmung ihrer Grundrechte zu ermöglichen – das ist uns heute gut gelungen.“

Keine besonderen Ereignisse in Idar-Oberstein

Die AfD Veranstaltung in Idar-Oberstein blieb aus polizeilicher Sicht ohne besondere Ereignisse. Auch die Gegenkundgebung des Demokratisches Netzwerk Hunsrück-Hochwald verlief planmäßig. Die Polizei meldete keine Zwischenfälle.

Die Stadt Idar-Oberstein war damit Schauplatz zweier politischer Versammlungen, die friedlich und geordnet abliefen. Nach Angaben der Polizei bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefährdungslage.

Geschrieben von: L. Winterfeld